Auf der Konjunkturagenda stehen im Verlauf insbesondere Daten zum Auftragseingang aus den USA sowie der Jolts-Bericht zu den offenen Stellen. Letzterer ist der erste Hinweis auf den offiziellen Arbeitsmarktbericht am Freitag.

Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9325 mehr oder weniger auf der Stelle. In der Nacht blieb auch das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8101. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar mit aktuell 1,1510 in dieser Zeit entsprechend auch kaum bewegt.

Derweil dürfte sich Experten zufolge die Volatilität rund um den Dollar generell erhöhen. Das liege an der fehlenden Klarheit des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh, so die Commerzbank. Es scheine so, als ob er es dem Markt überlassen wolle, selbst für höhere Renditen zu sorgen. Diese Taktik - also, die Phase erhöhter Preisgefahren ohne Zinserhöhung aber mit falkenhaften Beteuerungen auszusitzen - könne aber durchaus auch nach hinten losgehen. Umso wichtiger würden die Daten.

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(AWP)