Auch das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9234 mehr oder weniger auf der Stelle, ebenso wie das Euro/Dollar-Paar bei 1,1436.
Mit Blick auf die aktuellen Zuspitzungen im Iran-Krieg sehen Experten eine Art Gewöhnungseffekt. Die gegenseitigen Angriffe zeigten daher auch kaum Auswirkungen auf die Devisenmärkte. Auch der etwas höhere US-Dollar schlug sich bisher nicht merklich nieder.
Der Blick der Anleger richtet sich nun allmählich wieder auf die Notenbanken. So wird die Europäische Zentralbank am kommenden Donnerstag ihren nächsten Zinsentscheid treffen, das Fed folgt dann eine Woche später. Die zuletzt wieder tiefere Inflation, dürfte für etwas Beruhigung bei den Notenbankern gesorgt haben. Bis Jahresende preisen Marktteilnehmer noch mindestens eine Zinserhöhung ein. Diese dürfte aber erst bei der Sitzung im September oder Oktober beschlossen werden.
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(AWP)
