Auch die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar nur wenig bewegt, wie das Kursniveau von 1,1942 zeigt. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9192 mehr oder weniger auf der Stelle.
Die US-Notenbank veränderte wie erwartet ihre Leitzinsen nicht. Die Zinsspanne bleibt bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Bankökonomen hatten diese Entscheidung erwartet. Im vergangenen Jahr hatte die Fed die Leitzinsen dreimal um jeweils 0,25 Prozentpunkte reduziert. Die Notenbank steht weiter unter grossem Druck durch US-Präsident Donald Trump, der immer wieder Leitzinssenkungen fordert und Notenbankchef Jerome Powell scharf kritisiert. Dessen Amtszeit endet im Mai.
Die Zinsentscheidung an sich sei keine Überraschung, die Anpassung der schriftlichen Formulierung zum Arbeitsmarkt aber schon, kommentierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. So sei das Downside Risiko ersatzlos gestrichen worden und die zusätzliche Betonung einer Stabilisierung mache eine Zinssenkung während der verbleibenden Amtszeit von Jerome Powell noch unwahrscheinlicher. Marktteilnehmer müssten wohl mindestens bis zur ersten Sitzung unter einem Nachfolger im Juni warten
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(AWP)
