Das Euro/Franken-Paar tritt mit 0,9219 weiter auf der Stelle. Ein Hauch von Schwäche ist bestenfalls beim Greenback auszumachen, wie sich beim Dollar/Franken und Euro/Dollar-Paar zeigt. So hat etwa das Euro/Dollar-Paar mit 1,1401 wieder die 1,14er Schranke passiert. Zum Franken hat sich der Dollar leicht auf 0,8086 abgeschwächt (Morgen 0,8996).

Sowohl der Iran als auch die USA haben erklärt, die Waffen ruhen zu lassen und Friedensgespräche fortzusetzen. Das gibt Investoren die Möglichkeit, ihren Fokus auf die anstehenden Konjunktur- und Inflationsdaten zu richten.

Mit Blick auf die Zinserwartungen steht zudem die EZB-Konferenz in Sintra im Fokus, auf der viele Notenbankvertreter zu Wort kommen werden. Auch der neue US-Fed-Chef Kevin Warsh wird erwartet.

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(AWP)