So rücken am Vormittag insbesondere die Preisdaten aus dem Euroraum in den Fokus. Die Inflation dürfte dank tieferer Energiepreise gesunken sein und damit die Sicht der EZB bestätigen, dass sie «in the right place» ist, schreibt die Commerzbank. Damit sei auf absehbare Zeit keine Zinsänderung nötig. Es gebe eher Spekulationen, dass der erste Schritt zum Jahresende wohl eher nach oben sein könnte.

Am Nachmittag richtet sich dann der Fokus auf die USA. Hier stehen mit dem ADP-Bericht und den JOLTS-Daten erste Hinweise auf den Jobbericht am Freitag an. Zudem könnte auch ein schwächerer ISM-Dienstleistungsindex den Dollar belasten, so die Coba-Experten.

Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9295 mehr oder weniger auf der Stelle und bleibt damit weiter unter der Marke von 0,93 Franken.

Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich ebenfalls kaum, wie der aktuelle Kurs von 0,7948 zeigt. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in der Nacht ebenfalls nur wenig bewegt und liegt mit 1,1696 wieder unter der Schwelle von 1,17 Dollar.

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(AWP)