Das Dollar/Franken-Paar notiert weiterhin über der 0,81er-Marke bei 0,8119, und gleichzeitig steht das Euro/Dollar-Paar mit 1,1409 leicht über der 1,14er-Schwelle. Die Kurse sind gegenüber dem Morgen praktisch unverändert. Auch beim Euro/Franken-Paar (0,9264) tat sich wenig.
Der Krieg im Nahen Osten treibt den Ölpreis weiter nach oben, er nähert sich allmählich den 95 US-Dollar pro Fass. Das stützt tendenziell den Dollar, der aktuell auch etwas höher steht als am Vortag.
Abgesehen davon gibt es für den Devisenmarkt kaum Impulse, die Konjunkturagenda ist leer. Das wird sich am morgigen Donnerstag ändern, wenn der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) ansteht. Zwar wird keine Zinserhöhung erwartet, der Markt ist aber trotzdem gespannt - wegen möglicher Aussagen von EZB-Chefin Christine Lagarde zur Inflation und zum weiteren Zinspfad. «Vor diesem Hintergrund wird die EZB wohl Handlungsbereitschaft signalisieren. Eine Vorfestlegung auf einen bestimmten Zinspfad gibt es aber nicht», sagen die Experten der Landesbank Helaba voraus.
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(AWP)
