In der Nacht blieb das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8107 und hielt sich damit über der Marke von 0,81. Der Euro hat zum Dollar in der Nacht weiter an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1,1367 nach 1,1379 am Vorabend gehandelt. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9216 mehr oder weniger auf der Stelle.

Während im Tagesverlauf nur wenig marktbewegende Konjunkturdaten wie der deutsche ifo-Index oder die US-Leistungsbilanz auf der Agenda stehen, rückt am morgigen Donnerstag dann der PCE-Preisindex in den Fokus. Er ist das bevorzugte Inflationsmass der US-Notenbank und laut Commerzbank dürfte der Ölpreisschock langsam sichtbar werden und damit die Zinserhöhungswartungen am Leben halten.

Und da der Markt seine Einschätzung von Warsh, der zunächst als «Supertaube» eingeschätzt wurde, deutlich revidieren müsse, dürfte der Dollar entsprechend profitieren und scheine aktuell die «Währung der Stunde» zu sein, so die Commerzbank-Experten.

awp-robot/dm/ys

(AWP)