Am Donnerstagnachmittag kamen aus den USA noch Daten zur Handelsbilanz. Das chronisch hohe Defizit sank im Oktober überraschend deutlich. Wegen des Shutdowns wurden die Daten mit einer Verzögerung veröffentlicht. Die erratische Zollpolitik der US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat im vergangenen Jahr generell zu deutlichen Schwankungen im US-Handel geführt.

Der Devisenhandel zeigte sich am Donnerstag insgesamt ruhig. Laut Marktbeobachtern liegt der Fokus bereits auf den US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, die wichtige Signale für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed liefern könnten.

awp-robot/ls

(AWP)