Der Euro zeigt sich entsprechend zur US-Währung etwas schwächer und notiert noch bei 1,1625 Dollar nach 1,1650 Dollar am Vorabend. Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9315 derweil mehr oder weniger auf der Stelle.

In den USA hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt Ende des vergangenen Jahres durchwachsen gezeigt. Während der Anstieg der Beschäftigung schwächer als erwartet ausfiel, ging die Arbeitslosenquote etwas zurück. Die Daten dürften aber dennoch Wasser auf die Mühlen derer sein, die von der US-Notenbank Fed mehr Tempo bei Zinssenkungen fordern. Wenngleich sich an den allgemeinen Erwartungen erst einmal wenig geändert hat, denn die Blicke bleiben auch auf die Neubesetzung des Chefpostens der Fed gerichtet, da die Amtszeit von Jerome Powell im Mai endet.

Derweil verbesserte sich die Stimmung der US-Verbraucher im Januar überraschend deutlich, wie das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima zeigte. Allerdings wurden fast alle Befragungen für die Erhebung vor der jüngsten Intervention der USA in Venezuela durchgeführt.

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(AWP)