Auch zum Schweizer Franken hat der US-Dollar mit 0,7927 etwas aufgewertet nach 0,7913 im asiatisch geprägten Handel. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9286 mehr oder weniger auf der Stelle.
Unter anderem hatten enttäuschende US-Konjunkturdaten den Dollar zuletzt belastet. Im Dezember hatte sich die Stimmung der Einkaufsmanager in den Industriebetrieben der USA überraschend weiter verschlechtert.
In Frankreich hat sich der Preisauftrieb im Dezember wie erwartet auf 0,7 Prozent abgeschwächt. Am Nachmittag stehen noch Inflationsdaten aus Deutschland auf dem Programm. Auch hier wird mit einem Rückgang der Teuerung zum Jahresschluss gerechnet.
Die Stimmung der Dienstleister in der Eurozone hat sich derweil zum Ende des vergangenen Jahres stärker als erwartet eingetrübt. Der Indikator für die Gesamtwirtschaft ging ebenfalls zurück.
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(AWP)
