Wirtschaftsdaten aus den USA und aus Europas grösster Volkswirtschaft Deutschland hatten dagegen kaum Einfluss auf das Geschehen am Devisenmarkt. In den USA ist das von der Universität Michigan erhobene Konsumklima im Februar laut einer ersten Schätzung stärker als erwartet gestiegen. Verbessert hat sich Beurteilung der aktuellen Lage durch die Konsumenten. Die Erwartungen gaben hingegen etwas nach.
In Deutschland war die Produktion im Dezember überraschend stark gesunken, nachdem sie zuvor drei Monate in Folge gestiegen war. Ökonomen verwiesen aber auf den zuletzt kräftigen Auftragseingang in den Industriebetrieben und erwarten eine Fortsetzung der Erholung nach der langen Krise.
Der Dollar wird zurzeit bei 0,7754 Franken gehandelt, gegenüber 0,7766 am Nachmittag. Zum Dollar notiert auch der Euro mit 1,1820 ein wenig höher als am späten Nachmittag mit 1,1807. Das Euro/Franken-Paar tritt am Abend bei Kursen von 0,9165 mehr oder weniger auf der Stelle.
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(AWP)

