Der Euro stieg zum Dollar auf 1,1467 Dollar nach 1,1422 zur Mittagszeit. Der Dollar gab zum Franken wiederum auf 0,8046 ab nach 0,8105 Franken. Der Euro notiert zum Franken am späten Abend derweil etwas tiefer bei 0,9226 nach 0,9257 Franken am Mittag.
Der Anstieg der Erzeugerpreise schwächte sich im Juni ab. Verantwortlich waren die im Monatsvergleich gesunkenen Energiepreise. Die Erzeugerpreise wirken sich auch auf die Inflation insgesamt aus. Die zugespitzte Lage im Nahen Osten und die gestiegenen Rohölpreise könnten die Inflation in den kommenden Monaten aber wieder anheizen, erwarten Ökonomen.
Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, «es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln», sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News.
Trump kündigte heftige Angriffe auch in den kommenden Nächten an. Irans Streitkräfte feuerten als Vergeltung auf die nächtlichen US-Angriffe wieder Raketen und Drohnen auf Ziele in der Golfregion und Jordanien.
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(AWP)
