Im weiteren Wochenverlauf dürften zudem die geldpolitischen Entscheidungen der wichtigsten Notenbanken für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Die Erwartungshaltung gegenüber der US-Notenbank (Fed) wird laut Marktbeobachtern zunehmend restriktiv. Die hohen Energiepreise in Kombination mit einem starken Dollar dürften auch andere wichtige Zentralbanken dazu zwingen, an einem straffen geldpolitischen Kurs festzuhalten.

Gegenüber dem US-Dollar notiert der Schweizer Franken am Dienstagmorgen mit 0,7895 etwas tiefer als am Vorabend mit 0,7876. Auch der Euro gab im US-Handel nach und kostete 1,1475 US-Dollar nach 1,1506 am Vorabend. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9060 mehr oder weniger auf der Stelle.

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(AWP)