Nach dem jüngsten Rückgang des Ölpreises dürfte sich die geopolitische Risikoprämie im Wochenverlauf schrittweise wieder aufbauen, so ein Marktbeobachter. Steigende Energiepreise erhöhten die Inflationsrisiken vor allem in Europa und erschwerten damit eine lockerere Geldpolitik.
So kostet die europäische Gemeinschaftswährung am frühen Morgen 1,1584 US-Dollar nach 1,1614 am Vorabend. Auch der Schweizer Franken notiert gegenüber dem Greenback mit 0,7886 klar tiefer. Das Euro/Franken-Paar tritt derweil bei Kursen von 0,9135 mehr oder weniger auf der Stelle.
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(AWP)

