Neben den geopolitischen Entwicklungen könnten am Dienstag auch die US-Produzentenpreise (PPI) für März 2026 für Impulse sorgen. Die Zahlen werden mit Spannung erwartet, zumal sie Hinweise auf die Entwicklung der Inflation liefern.
Das Dollar/Franken-Paar notiert am Morgen bei 0,7836 und damit auf dem Niveau vom Vorabend. Auch die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar in dieser Zeit kaum bewegt und kostet aktuell mit 1,1761 in etwa so viel wie am Montagabend. Auch das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9216 mehr oder weniger auf der Stelle.
Der Schweizer Franken gehöre seit Beginn des Krieges überraschenderweise zu den schwächeren G10-Währungen, trotz seines Status als «sicherer Hafen», schreibt die Commerzbank in einem Kommentar. Dies treffe aber auch auf andere sichere Häfen wie Gold zu. Zudem versuche die Schweizerische Nationalbank möglicherweise mit dem Kauf von Fremdwährungen eine Aufwertung des Franken zu verhindern.
awp-robot/an/hr
(AWP)
