Das dürfte wohl mit der allgemein etwas getrübten Stimmung an den Finanzmärkten und einer leichten Gegenbewegung auf frühere Verluste zurückzuführen sein, heisst es im Handel. Überbewerten sollte man die Bewegung allerdings nicht, dafür ist sie zu gering: USD/CHF ist auf 0,8070 von 0,8090 gesunken, EUR/CHF geht bei 0,9233 nach 0,9253 um. Das EUR/USD-Paar notiert derweil mit 1,1441 minimal höher als am Morgen (1,1437).
Grundsätzlich heisst es im Handel, dass mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg eine Art Gewöhnungseffekt eingetreten sei. «Marktteilnehmer haben sich an dieses Szenario bereits gewöhnt, denn von einer deutlich erhöhten Risikoaversion kann derzeit nicht gesprochen werden», so ein Bankenkommentar.
In Bezug auf Konjunkturdaten richtet sich der Fokus der Marktteilnehmer am Nachmittag auf die USA. Hier stehen die Baugenehmigungen, die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung sowie die Daten zum Konsumentenvertrauen der Uni Michigan auf der Agenda.
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(AWP)
