Der Dollar hat mit 0,8097 Franken etwas an Boden gut gemacht. Auch der Euro zeigte sich im US-Handel wieder etwas schwächer. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Abend 1,1386 US-Dollar nach 1,1430 am späten Nachmittag. Jedoch haben sich beide Währungspaare im Vergleich zum frühen Geschäft kaum verändert. Zwischenzeitlich deutlicher Abgaben holte der Dollar wieder auf.

Derweil tritt das Euro/Franken-Paar bei Kursen von 0,9220 mehr oder weniger auf der Stelle.

Zuletzt hatte eine Spekulation auf höhere Zinsen in den USA im weiteren Verlauf des Jahres für eine allgemeine Dollar-Stärke gesorgt. Dies setzte europäische Währungen tendenziell unter Druck.

Im Nachmittagsgeschäft hatten europäische Währungen noch von den sinkenden Ölpreisen profitiert. Das Fass der Sorte Brent kostet nur noch etwas über 70 Dollar. Da Rohöl in Dollar gehandelt wird, dämpfen sinkende Ölpreise die Nachfrage nach der US-Währung.

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(AWP)