Solange nicht eindeutig absehbar sei, wie es im Konflikt tatsächlich weitergehe, dürften die Reaktionen an den Devisenmärkten begrenzt sein, schreibt beispielsweise die Commerzbank. Erst wenn sich verlässlich Entspannung abzeichne, mache es Sinn, die Folgen des Ölpreisschocks für die Inflation und mögliche Reaktionen der Zentralbanken genauer abzuschätzen.

Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9211 mehr oder weniger auf der Stelle. Das Dollar/Franken-Paar bewegt sich ebenfalls kaum von der Stelle, wie der aktuelle Stand von 0,7811 zeigt. Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich gegenüber dem US-Dollar ebenfalls kaum bewegt, wie das Kursniveau von 1,1792 zeigt.

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(AWP)