Das Dollar/Franken-Paar bewegte sich über Nacht in einer engen Spanne und notiert zuletzt bei 0,8102. Auch der Euro hat sich gegenüber dem US-Dollar mit 1,1541 kaum bewegt. Das Euro/Franken-Paar tritt damit bei 0,9351 ebenfalls mehr oder weniger auf der Stelle.
US-Präsident Donald Trump erklärte die wichtige Schifffahrtsroute nach Minenräumungen für wieder befahrbar und «zu 100 Prozent» unter US-Kontrolle. Der Iran hatte eine vollständige Öffnung zuletzt allerdings an weitreichende Bedingungen geknüpft. Entsprechend bleibt die Lage unsicher, Brent notiert wieder nahe 88 Dollar je Barrel und damit deutlich höher als noch zu Wochenbeginn.
Verstärkt in den Fokus rücken im weiteren Wochenverlauf die US-Inflationsdaten. Am Mittwoch werden die Konsumentenpreise für Juli veröffentlicht, am Donnerstag folgen die Produzentenpreise. Nach dem schwachen Arbeitsmarktbericht befinde sich die US-Notenbank in einem Spannungsfeld zwischen steigenden Inflationsrisiken und einer nachlassenden Konjunkturdynamik, so ein Marktbeobachter. Eine Zinserhöhung im September gilt am Markt inzwischen als weniger wahrscheinlich.
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(AWP)
