Der Franken hält gleichzeitig die Gewinne im Vergleich zum Vortag. Der US-Dollar wird zu 0,7836 gehandelt. Das ist ein Tick günstiger als im frühen Geschäft, aber klar tiefer als noch am Donnerstag. Auch der Euro kostet mit 0,9119 weniger als gestern.
Die wieder aufgefrischten Hoffnungen auf eine Deeskalation im Nahen Osten belasteten zuletzt den Dollar. Im Tagesverlauf stehen nun insbesondere noch aus Deutschland Daten zur Teuerung an. Die ersten Angaben zu einzelnen Ländern bewegten die Märkte noch nicht allzu stark. In Marktkreisen heisst es, dass unterschiedliche Entwicklungen der Teuerungsraten nicht überraschen sollten. Alles in allem dürften die Inflationsraten tendenziell erneut zu hoch liegen, um bei der EZB für Entspannung zu sorgen.
Am Nachmittag folgen noch verschiedene Konjunkturzahlen aus den USA.
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(AWP)
