Entsprechend kostet auch der Euro mit aktuell 0,9311 in etwa gleich viel wie am Morgen.
Auch ein überraschend starker Auftragseingang der deutschen Industrie lieferte am Vormittag keine Impulse. Vielmehr ist der Fokus bereits auf die US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag gerichtet, die wichtige Signale für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed liefern könnten.
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(AWP)
