Der im MDax notierte Blutwäschespezialist war in den vergangenen Corona-Jahren unter anderem durch steigende Kosten in die Krise geschlittert. Nun strafft FMC sein Portfolio und schliesst dutzende Kliniken, tausende Stellen werden gestrichen. Im zweiten Quartal profitierte der Konzern zudem von einem Wachstum in seinen beiden Geschäftsbereichen. Während der Umsatz konzernweit um ein Prozent auf 4,8 Milliarden Euro kletterte, sprang das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis um 41 Prozent auf 401 Millionen Euro an. Das war weit mehr als am Markt erwartet. Unter dem Strich ging der Gewinn jedoch um 5 Prozent auf 140 Millionen Euro zurück./tav/jha/