Insgesamt blieben nach der aktuellen Schätzung 1,8 Millionen Stellen unbesetzt. Rechnerisch gingen dadurch mehr 90 Milliarden Euro an Wertschöpfung in diesem Jahr verloren. Das entspreche mehr als 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Vier von zehn Firmen erwarten als Folge des Fachkräftemangels, dass sie ihr Angebot einschränken müssen und Aufträge verlieren. Für den Report wurden laut DIHK Angaben von mehr als 22 000 Unternehmen ausgewertet./hoe/DP/jha
(AWP)