Trotz eines schwierigen Marktumfeldes im Geschäftsjahr 2023 habe Fischer mit einem Umsatz von 1,16 Milliarden Euro einen Höchststand in der 75-jährigen Firmengeschichte erzielt, hiess es weiter. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Plus von zwei Prozent gewesen. «Dabei stellen Befestigungssysteme weiterhin den Motor für Wachstum dar.» Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg um 300 auf 5900 weltweit.
Fischer setzt unter anderem auf digitale Lösungen beispielsweise für automatisiertes Bauen und vernetzte Befestigungsprodukte im sogenannten Internet der Dinge. Im Spielwarenbereich verzeichnete Fischertechnik den Angaben nach ein Umsatzwachstum von zehn Prozent und kündigte für dieses Jahr Neuerungen an. Obwohl auch der Bereich Automotive um fünf Prozent wuchs, betonte Fischer ein aus Unternehmenssicht von der Politik hervorgerufenes Problem: «Da die aktuelle Bundesregierung vor allem auf E-Mobilität setzt, wirkt sich dies negativ auf die Stückzahlen in den Produktionswerken von Fischer Automotive aus.» Die Folge sei eine geringere Auslastung in der Produktion./kre/DP/zb
(AWP)