Auch in der Grundversorgung, wo es diese Preisabsicherung nicht gebe, zeichne sich keine kurzfristig notwendige Preiserhöhung ab, sagte Dohler. Insgesamt haben zurzeit fast eine halbe Million Kundinnen und Kunden Erdgas-Lieferverträge mit dem niedersächsischen Energieversorger.
Wegen des Iran-Krieges sind die Handelspreise für Gas zuletzt deutlich gestiegen. Da der Transport von Flüssiggas aus den Förderregionen am Persischen Golf durch die wichtige Strasse von Hormus durch den Krieg faktisch zum Erliegen gekommen ist, ist die Zukunft der Produktion ungewiss. Die Weltmärkte reagierten mit heftigen Preisausschlägen./len/DP/jha
(AWP)
