Der Stimmungsindikator liegt trotz des Anstiegs weiter unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Dies deutet auf eine Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivität hin. Belastet durch die Auswirkungen des Iran-Kriegs war der Indikator im März und April noch gefallen und hat sich dann im Mai stabilisiert.

Der Indikator für die Gesamtwirtschaft legte ebenfalls stärker als erwartet zu. Der Wert stieg im Juni um 1,5 Punkte auf 50,0 Punkte. In einer ersten Schätzung war ein Anstieg auf 49,5 Punkte ermittelt worden. Volkswirte hatten auch hier eine Bestätigung der Erstschätzung erwartet./jsl/jha/

(AWP)