Im vergangenen Jahr ging der Umsatz um 1,5 Prozent auf 2,44 Milliarden Euro zurück. Der operative Gewinn (ber Ebitda) gab um 0,1 Prozent auf 515,4 Millionen Euro nach. Der freie Mittelzufluss sank mit 292,1 Millionen Euro genauso stark. Die Kennzahlen seien in Summe leicht unter den selbst gesetzten Wachstumsprognosen geblieben, hiess es vom Unternehmen. Auch die Erwartungen von Analysten wurden enttäuscht. Die Freenet-Aktie fiel auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss um 1,8 Prozent.
Für das abgelaufene Jahr will Freenet die Dividende dennoch um 10 Cent auf 2,07 Euro je Aktie erhöhen. Für die Jahre 2026 bis 2028 stellt der Konzern eine Mindestdividende von zwei Euro oder alternativ 80 Prozent des bereinigten Mittelzuflusses in Aussicht.
Die finanzielle Ambition für 2028 seien angesichts veränderter Rahmenbedingungen aktualisiert und angehoben worden, hiess es weiter. Angestrebt werde ein bereinigtes Ebitda von mindestens 620 Millionen Euro sowie ein bereinigter freier Mittelzufluss von mindestens 340 Millionen Euro./jha/he
(AWP)
