Bei der Tochter Kabi liefen insbesondere die Medizintechnik und das Biopharma-Geschäft gut. Die Krankenhausgesellschaft Helios profitierte unter anderem von positiven Effekten aus dem Rechnungszuschlag für gesetzlich Versicherte.
Auch zahlten sich Produktivitätssteigerungen aus. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte um vier Prozent auf 678 Millionen Euro, die entsprechende Marge stieg von zuvor 11,6 auf 11,8 Prozent. Das bereinigte Konzernergebnis erhöhte sich um elf Prozent auf 460 Millionen Euro - herausgerechnet ist hier die Beteiligung am Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC) DE0005785802.
Analysten hatten hier weniger erwartet, beim Umsatz und operativem Gewinn verfehlte Fresenius aber die Prognosen der Experten./tav/zb
(AWP)
