Dabei kam der Konzern nach eigenen Angaben auch mit seinem Umbau weiter voran. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (bereinigtes Ebit) ging zwar um 5 Prozent auf 956 Millionen Euro zurück, Analysten hatten allerdings weniger auf dem Zettel. Auch der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC) kam weitaus besser als gedacht durch das Quartal und ist daher nicht mehr ganz so pessimistisch für das Jahr.

Unterdessen schlug die bereits verkündete Restrukturierung des österreichischen Klinikdienstleisters Vamed bei Fresenius mit einem negativen Sondereffekt von 332 Millionen Euro zu Buche, das verlustreiche Unternehmen soll nun im vierten Quartal operativ die Wende schaffen./tav/jha/