«Wir prüfen derzeit rechtliche Möglichkeiten, um diese Transaktion zu stoppen und einen höheren Preis zu erzielen», schreibt darin GAM-CEO Albert Saporta. Bloomberg hatte zuerst darüber berichtet.
Im Rahmen des Honda-Deals verkauft der Automobilhersteller eine 50,65-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Yutaka Giken für 1470 japanische Yen pro Aktie, während Motherson den Minderheitsaktionären 3024 Yen pro Aktie für die verbleibenden Minderheitsanteile anbietet. Die Yukata-Aktie notiert zur Berichtszeit bei rund 3300 Yen.
Die einzige plausible Erklärung sei, dass den Minderheitsaktionären nicht die ganze Wahrheit gesagt werde, heisst es in dem Brief an Honda weiter. Die Transaktion werde mehrere unbeantwortete Fragen auf, die ernsthafte Bedenken hinsichtlich Interessenkonflikten aufkommen liessen.
ys/rw
(AWP)

