Der Konzerngewinn stieg im vergangenen Jahr um 7,5 Prozent auf 414 Millionen Euro. An die Aktionäre will der Konzern eine um 15 Cent erhöhte Dividende von 1,30 Euro je Anteilsschein ausschütten.
Die Gea-Aktie am Montag legte bis zum Handelsende in einem insgesamt schwachen Marktumfeld um gut zwei Prozent zu. Seit Jahresbeginn hat sie damit fast siebeneinhalbProzent an Wert gewonnen.
Laut Rizk Maidi vom Analysehaus Jefferies hat sich Gea in einem unsicheren konjunkturellen Umfeld behauptet. Der Anlagenbau übertreffe mit dem Wachstum mittlerweile das Service-Geschäft.
Für Analyst Akash Gupta von der US-Bank JPMorgan impliziert der Ausblick etwa ein Prozent Aufwärtspotenzial für die Schätzungen. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) habe seine Schätzung um zwei Prozent übertroffen.
Gea hatte bereits Ende Januar vorläufige Zahlen für 2025 mitgeteilt, die die Düsseldorfer nun bestätigten. Demnach stieg der Umsatz um 1,4 Prozent auf rund 5,5 Milliarden Euro. Organisch, also ohne Währungs- und Portfolioeffekte lag das Wachstum bei 3,7 Prozent. Der um Kosten für den Konzernumbau bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich überproportional um 8,4 Prozent auf gut 907 Millionen Euro. Die entsprechende operative Marge verbesserte sich von 15,4 Prozent im Vorjahr auf 16,5 Prozent. Der Auftragseingang stieg um 6,7 Prozent auf 5,92 Milliarden Euro./err/lew/stk/mis
(AWP)
