Betroffen ist ein Projekt zur Erhöhung der Produktionskapazität, zu dem auch eine fast fertiggestellte Meerwasser-Entsalzungsanlage gehört. Das Gericht bemängelte laut Glencore zwei Punkte im Zusammenhang mit möglichen Auswirkungen auf eine lokale Gemeinschaft und die Meeresumwelt.

Die von mehreren Konzernen betriebene Mine prüft nun gemeinsam mit den Behörden die genauen Folgen des Entscheids, wie es hiess. Dank bestehender alternativer Wasserquellen erwartet Glencore derzeit aber keinen unmittelbaren Einfluss auf den Betrieb.

Collahuasi betonte zudem, das Bewilligungsverfahren sei nach chilenischem Recht und unter Einbezug indigener Konsultationen durchgeführt worden. Die Genehmigung war 2021 erteilt und 2023 von einem Ministerkomitee bestätigt worden.

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(AWP)