Die restlichen 55 Prozent hält Alumicore, das den Betrieb übernimmt. Glencore hatte die Anlage zuvor finanziert und sich Vermarktungsrechte gesichert. Mit dem Engagement stärke der Konzern seine Position in der nordamerikanischen Aluminium-Wertschöpfungskette.
Zusammen sollen die Anlagen künftig eine Recyclingkapazität von mehr als 120'000 Tonnen Aluminium pro Jahr erreichen.
ra/jb
(AWP)

