Die Tochter des US-Konzerns Alphabet kündigte am Mittwoch die Integration seiner KI-Software "Bard" in ihre Suchmaschine an. Damit reagiert das Unternehmen auf den Vorstoss von Microsoft, den Google-Konkurrenten Bing ebenfalls mit KI-Eigenschaften auszustatten. Dazu setzt der Software-Konzern auf ChatGPT.

Das von der Beteiligung OpenAI entwickelte Programm hat in den vergangenen Wochen weltweit für Furore gesorgt. ChatGPT simuliert menschliche Interaktion und kann auf Grundlage weniger Stichworte komplette Texte erstellen. Binnen zwei Monaten knackte das Programm einer Studie zufolge die Marke von 100 Millionen aktiven Nutzern, so schnell wie kein anderes zuvor.

(Reuters)