Dem starken Geschäft mit Kunden aus Nicht-Euro-Ländern, das im ersten Halbjahr um 16 Prozent zulegte, stehen Einbussen im Inland und im Euroraum gegenüber. Von heimischen Kunden kamen zwei Prozent weniger Aufträge als ein Jahr zuvor und im gemeinsamen Währungsraum sanken die Order sogar um acht Prozent.

VDMA-Konjunkturexpertin Anke Uhlig erklärt dazu: «Die Verunsicherung und Investitionszurückhaltung durch globale Krisen bleibt hoch, am Standort Deutschland und Europa kommt grundlegender Reformbedarf für bessere Rahmenbedingungen der Unternehmen hinzu.»/ceb/DP/zb

(AWP)