Der Indikator hat damit den höchsten Stand seit Mai 2022 erreicht. Mit dem erneuten Anstieg klettert er weiter über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten, was auf eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeutet.
Ein Grund für die bessere Stimmung in den Industriebetrieben ist nach Einschätzung von Experten eine verstärkte Produktion zum Auffüllen der Lagerbestände aus Sorge vor den Auswirkungen des Iran-Krieges. «Die Nachhaltigkeit des Aufschwungs bleibt fraglich», kommentierte S&P Global Market-Experte Rob Dobson.
Er verwies auf den jüngsten Anstieg der Auftragseingänge, der die Ausweitung der Produktion vorantreibt. Dieser stütze sich massgeblich darauf, dass sowohl die Hersteller als auch ihre Kunden ihre Einkäufe vorziehen, um erwartete kriegsbedingte Preissteigerungen und Lieferkettenstörungen abzufedern./jkr/jsl/jha/
(AWP)
