Zu Beginn des Jahres hatte der Indikator noch bei 51,8 Punkten gelegen und damit auf dem höchsten Stand seit 17 Monaten. Trotz des Rückgangs liegt der Indikator aber weiter über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
«Die Auswirkungen des Krieges führten zu spürbaren Veränderungen bei den Kosten und den Lieferketten», kommentierte S&P Global-Experte Rob Dobson die Stimmungsdaten. Die Lieferzeiten seien so lang wie seit Mitte 2022 nicht mehr. Gleichzeitig sorge ein deutlicher Anstieg der Inflation für steigende Kosten./jkr/jsl/jha/
(AWP)
