Befremdlich sei, dass die zuständige Bundesrätin Karin Keller-Sutter bis zuletzt keine Klarheit geschaffen habe, was die Reform für finanzielle Auswirkungen auf die Kantone haben werde, schrieb die Partei in einer Mitteilung.
Die Grünen forderten deshalb ein Monitoring über die Höhe, die Verteilung und den Verwendungszweck der zusätzlichen Einnahmen. Dieses Monitoring solle dem Parlament eine fundierte Entscheidungsgrundlage bei der anstehenden ordentlichen Gesetzgebung ermöglichen.
Die Grünen hatten bei der Vorlage auf eine Abstimmungsempfehlung verzichtet.