Mit dem Emissionserlös wird in erster Linie ein Immobilienportfolio im Wert von rund 108 Millionen Franken aus dem Bestand der Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft AG übernommen, wie der Fondsmanager Helvetia Asset Management am Montag mitteilte. Für die Übertragung der vier Liegenschaften habe die Finma der Fondsleitung Ende Januar 2026 eine Ausnahmebewilligung von dem Verbot von Geschäften mit nahestehenden Personen gewährt. Darüber hinaus sind weitere selektive Akquisitionen geplant.
Die Emission der neuen Anteile erfolgt kommissionsweise («best effort»-Basis) im Rahmen eines öffentlichen Bezugsangebots in der Schweiz. Es werden maximal 1,218 Millionen neue Anteile ausgegeben, was ein Bezugsverhältnis von 8 zu 1 ergibt. Das heisst acht Bezugsrechte berechtigen zum Bezug eines neuen Fondsanteils.
Der Ausgabepreis liegt bei 105,00 Franken je Anteil und basiert auf dem Inventarwert per Ende September 2025, zuzüglich des Einkaufs in den laufenden Ertrag und der anfallenden Ausgabekommission. Nicht gezeichnete Anteile werden allenfalls nicht emittiert, wodurch sich der Emissionsbetrag reduzieren würde. Die Fondsleitung behält sich das Recht vor, nach Ablauf der Bezugsfrist allenfalls nicht gezeichnete Anteile mit der gebotenen Sorgfalt im Markt zu platzieren.
Der Bezugsrechtshandel an der SIX Swiss Exchange dauert vom 9. bis 17. März und die Bezugsfrist vom 9. bis 19. März 2026. Die Liberierung der neuen Anteile erfolgt am 27. März. Als Lead Manager fungiert die Zürcher Kantonalbank.
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(AWP)

