Der Hersteller der roten Baumaschinen hat aufgrund des hohen Potenzials denn auch in den letzten Jahren stark in Software investiert. Zwar seien nicht alle Kunden für Veränderungen offen, das Geschäft wachse aber stark, so Doongaji. «Mittlerweile nutzen etwa 25'000 Kunden unsere Software.» Auf absoluter Basis sei das Geschäft zwar noch viel kleiner als das traditionelle Business. «Langfristig ist aber das Ziel, das Software neben der Hardware und den Dienstleistungen das dritte Standbein von Hilti wird», erklärt der Firmenchef.

Guter Jahresstart

Derweil ist der Liechtensteiner Konzern gut ins neue Jahr gestartet. Dabei hilft gerade in der aktuell unsicheren Lage mit dem Iran-Krieg auch die robuste Lieferkette. Hilti habe bereits 2016 begonnen, eine globale, resiliente Lieferkette mit 19 Werken in 11 Ländern aufzubauen. «Gerade in solchen Zeiten ist das wertvoll.» Man müsse sich aber im Klaren sein, dass eine solche Struktur auch Investitionen erfordere.

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dm/ra

(AWP)