Mit Blick auf den Konflikt liege der Hauptfokus nun auf der Sicherheit der rund 800 Mitarbeitenden vor Ort. «Die Lage in den einzelnen Ländern ist sehr unterschiedlich», so der CEO weiter. Mittlerweile seien aber viele Baustellen wieder offen, die Kunden arbeiteten wieder. Wie lange der Konflikt anhalte, könne er aber natürlich nicht einschätzen.

VRP Christoph Loos wirft auch einen kritischen Blick zurück. «Zölle, der starke Franken, die schwierige Baukonjunktur - es gab Gegenwind von allen Seiten. Aber es gab auch Lichtblicke», so sein Fazit zum Jahr 2025. Zwar sei Hilti «etwas gezeichnet» von der Entwicklung. «Wir sind aber weit davon entfernt, unseren Optimismus zu verlieren», so Loos. An der Strategie halte Hilti fest.

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(AWP)