Die Umsätze stiegen um knapp zehn Prozent auf 19,5 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) verbesserte sich um rund 15 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Die Zahlen fielen etwas besser aus als von Analysten erwartet.
Die Leistung «bildet eine solide Grundlage für die kommenden Jahre», kommentierte Konzernchef Roberto Cingolani die Entwicklung. Die Verschuldung konnte das Unternehmen auch dank Verkäufe von Randgeschäften um gut 44 Prozent auf eine Milliarde Euro senken. Weitere Details und ein Strategie-Update will Leonardo am 12. März präsentieren.
Die Aktie verlor am späten Vormittag rund ein Prozent. Allerdings war sie im Zusammenhang mit dem Boom bei Rüstungsaktien in den vergangenen 12 Monaten mit einem Plus von knapp 60 Prozent auch gut gelaufen./nas/err/mis
(AWP)
