Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 17 Prozent auf knapp 7,6 Milliarden Euro. Unter anderem kam Iberdrola der sich im Jahresvergleich normalisierte Energiemarkt zugute. So mussten die Spanier weniger teure Energie zukaufen und auch die Preisbremse insbesondere in Grossbritannien schlug nicht mehr so stark zu Buche. Ausserdem entwickelte sich das Wasserkraft-Geschäft im Heimatmarkt Spanien deutlich besser. Der Nettogewinn stieg mehr als ein Fünftel auf über 2,5 Milliarden Euro./lew/knd/mis