VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo bekräftigte: «Die Gleichrangigkeit von Beschäftigungssicherung und Wirtschaftlichkeit ist unverhandelbar», sagte sie. «Natürlich haben wir aktuell heftige Probleme aufseiten der Wirtschaftlichkeit. Aber die löst man eben nicht, indem man Werksschliessungen als Drohkulisse auffährt.»

Gröger kündigte massiven Widerstand an. «Wir stehen erst am Anfang einer Auseinandersetzung mit dem Unternehmen, die sich gewaschen hat.» Ab 1. Dezember seien auch Warnstreiks möglich. «Wenn es nötig ist, dann stehen an Volkswagen -Standorten Zehntausende vor den Werkstoren und auf den Strassen.»/fjo/DP/jha

(AWP)