Die Titel stehen um 10.30 Uhr mit 4,7 Prozent im Plus auf 73,40 Franken und damit deutlich besser als der Gesamtmarkt, der um rund 0,6 Prozent anzieht.
Sie erholen sich damit etwas vom Rückschlag der letzten Tage, als der Kurs von 80 auf unter 70 Franken gefallen war. Auf längere Sicht kennt das Papier aber - abgesehen von Schwankungen - seit Monaten nur eine Richtung - nach oben.
Eine positive Überraschung gelang dem Unernehmen beim Cashflow und in der Folge bei der Dividende. Die nun vorgschlagene Ausschüttung von 1,40 Franken je Aktie liegt nicht nur deutlich über dem Vorjahr, sondern auch über den höchsten Prognosen der Analysten.
Abgesehen davon hat der Baukonzern mit den vorgelegten Zahlen die Erwartungen der Analysten beim EBIT erfüllt, beim Umsatz und Reingewinn hingegen leicht verfehlt.
Für leise Kritik sorgt zudem der Ausblick. Dieser werde von Investitionen ins weitere Wachstum belastet und liege unter seinen Erwartungen, schreibt der Experte der ZKB. Ähnlich klingt es bei der UBS: Der Ausblick berge ein «gewisses Abwärtsrisiko» für die Aktie, so der zuständige Experte.
sta/rw
(AWP)
