Die betroffenen Hilfslieferungen seien für Familien im Sudan, Jemen und Afghanistan bestimmt, hiess es weiter. Die Helfer erwarten, dass die Transportkosten bis zu 50 Prozent steigen könnten, da Hilfsgüter in einigen Fällen umgeleitet werden müssten.

Eine Lieferung für den Sudan stecke derzeit in den Vereinigten Arabischen Emirate fest, da auch die für den internationalen Handel wichtige Strasse von Hormus nahezu blockiert sei. Eine für den Jemen bestimmte Lieferung stecke in Dubai fest. Diese müssen nun auf dem Landweg transportiert werden.

Willem Zuidema, globaler Leiter der Lieferketten bei Save the Children appellierte an alle Konfliktparteien, die sichere Durchfahrt humanitärer Hilfe für Kinder zu gewährleisten./arj/DP/zb

(AWP)