Unter die neuen Richtlinien fallen auch die «Veröffentlichung jeglicher Nachrichten, die die Stärke des Feindes im Krieg suggerieren oder das Bild des Landes gegenüber dem Feind schwächen, sowie Themen, die während des Krieges Besorgnis und Unruhe in der öffentlichen Meinung hervorrufen.»
Statistiken und Daten über militärische oder zivile Opfer sowie Informationen über Angriffe des Gegners dürfen erst veröffentlicht werden, nachdem offizielle Sprecher die Angaben bestätigt haben.
Das Ministerium warnte ausserdem vor Falschmeldungen und forderte Medienschaffende auf, unzuverlässige Quellen zu ignorieren.
(AWP)
