Das Militär erklärte weiter, von diesen Kommandozentren aus hätten Hisbollah-Kämpfer Angriffe gegen israelische Soldaten und Zivilisten vorbereitet und geplant. Die meisten der angegriffenen Einrichtungen hätten sich inmitten ziviler Wohngebiete befunden.
Die Armee warf der Hisbollah vor, libanesische Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu nutzen. Dies ist gemäss dem humanitären Völkerrecht strikt verboten und stellt ein Kriegsverbrechen dar.
Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Luftangriffen am Mittwoch in Beirut und anderen Regionen mindestens 357 Menschen getötet und weitere 1.223 verletzt. Die bisherige Zahl der Todesopfer lag bei 303.
Alle Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen./da/DP/he
(AWP)
