Katz erklärte weiter, er sei sich mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einig, dass die israelische Armee ohne zeitliche Begrenzung in den «Sicherheitszonen» im Libanon, in Syrien und im Gazastreifen verbleibe, um von dort aus die Grenze und die israelischen Gemeinden zu schützen.
Katz bezeichnete die «Sicherheitszonen» als die «grössten Errungenschaften» der Armee in diesem Krieg. Israel lehne einen Rückzug aus dem Libanon ab, trotz aller bestehenden und noch kommenden Druckversuche.
Katz warnte zudem, dass Israel mit «voller Wucht» zurückschlagen werde, sollte der Iran das Land wegen «der Ereignisse im Libanon» angreifen.
Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich erklärte auf X, das Abkommen mit dem Iran sei schlecht für Israel und die gesamte freie Welt. Israel müsse «die Kampagne zum Sturz des Regimes» im Iran selbst und auf kreative Weise fortsetzen und dafür sorgen, dass der Iran niemals Atomwaffen besitze.
Der rechtsextreme Polizeiminister Itamar Ben-Gvir erklärte auf X: «Wir sind keine Partner dieses Abkommens, das unsere Sicherheit nicht gewährleistet und für uns keinerlei bindende Wirkung hat.» Israel dürfe sich mit nichts weniger als der Auflösung der libanesischen Hisbollah zufriedengeben./da/DP/jha
(AWP)
