Die Zahl der Besucherinnen und Besucher sei im Vergleich zur Premiere im Vorjahr deutlich gestiegen, teilte das Organisationskomitee am Sonntag mit. Damals kamen rund 800 Personen zu der eintägigen Veranstaltung.
«Wir haben unsere Wette gewonnen, die Fachleute der Branche und die breite Öffentlichkeit zusammenzubringen», sagte die Kommunikationsverantwortliche Jessica Monteiro zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Etwa die Hälfte der Besuchenden sei nicht aus der Medienbranche gewesen.
Rund 200 Referentinnen und Referenten aus der Schweiz und dem Ausland gestalteten am Samstag und Sonntag etwa 70 Debatten, Ateliers und weitere Veranstaltungen.
Fünf rote Fäden
Das Programm gliedert sich in fünf Themen, von denen einige aus einer öffentlichen Umfrage hervorgegangen sind: die politische Positionierung von Journalistinnen und Journalisten, die journalistische Praxis in der Deutschschweiz, Kriegsjournalismus, Wissenschaftsjournalismus sowie der Beruf des Sportjournalisten.
Als Neuheit dieser zweiten Ausgabe hat das Presstival ein Radiostudio auf dem Areal eingerichtet. Das Budget der Veranstaltung beläuft sich auf rund 140'000 Franken.
mk/
(AWP)
